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Das war mal wieder ein Wochenende, wie wir es bislang fast nur vom eigenen Schützenfest gewohnt waren. Drei Tage feiern am Stück, das hat so manchen dahin gerissen.
Donnerstag, 02.05.2008 Himmelfahrt, d. h. die Männer ab in die Steinkuhle zum Schweineessen:
Es ist Vatertag, morgens, halb zehn in Deutschland und die Männer vom Spielmannszug Abbensen trafen sich zur alljährlichen Tradition, nämlich dem Schweineessen in der Steinkuhle, bei Stefan Kottke zur kurzen Lagebesprechung. Nach einer Stunde dann, machten wir uns mit munterer Musik und genügend Marschverpflegung auf in die Steinkuhle. Am Fissenberg angekommen marschierten wir mit dem Tippelbrüder-Marsch rein in den Wald, wo wir schon freundlich vom Schützenverein mit `ner Kiste Bier begrüßt wurden. Der Vatertag nahm sein Lauf...
Himmelfahrt, die Erste:
Nach ein paar Märschen nahmen wir nun Platz und taten das, was alle Männer am Vatertag tun: nämlich Bier trinken und dummes Zeug reden. Unserem Stefan wurde das aber anscheinend auf die Dauer zu langweilig. (Stef-Komment: Flo, da haste wohl recht) so ließ er sich natürlich wieder so einiges an Schabernack einfallen. Er fing einfach an den armen Florian zu stänkern und sie flogen nach Sekunden kurzerhand mit einem Salto rückwärts von der Bank. Das Gelächter war natürlich wieder riesengroß. Aus den hinteren Reihen ertönte eine laute Stimme: „JAWOLL, DEN SPIELMANNSZUG HAT ES SCHON WIEDER ERWISCHT!!" Umringt vom Blitzlicht der Fotoapparate kriegten die Beiden sich nicht mehr ein vor Lachen. Warum sie so gelacht haben, bleibt deren Geheimnis...(Stef-Komment: ... ich könnt da jetzt was zu sagen, mein lieber Yannic, aber ich lass das wohl besser... schließlich haben wir einen Wieder-gutmachungs-Ouzo getrunken...) 
Himmelfahrt, die Zweite:

Das Schwein wurde nun endlich zerlegt und wir erfreuten uns an dem kulinarischen Genuss. Dann... endlich, der Doc ist auch da. Jetzt schnell den "York´scher Marsch" gespielt.. (Stef-Komment: ...den spielen wir immer bis der Arzt kommt.. äh... wenn der Arzt kommt) und der Doc beglückte uns mit einer Flasche Ouzo. Ein paar Schnäpse und verpfiffene Märsche weiter hat die Partylaune stark zugenommen. Diesmal waren es Stefan Bogdal, Jan Heitmüller und Stefan Kottke (na wer denn auch sonst), die wieder einmal für Unruhe sorgten. Sie kippten zu dritt nach hinten und rissen dabei gleich die ganze Bank in Mitleidenschaft. Wie sich die Beine der Bank so verdrehen konnten, ist uns bis heut ein Rätsel, aber auch egal, wir waren ja eh nicht mehr lange da...
Himmelfahrt, die Dritte:
Nachdem wir genug getankt und gut gegessen hatten, zogen wir wieder mit praller Marschmusik ins Dorf. Dort angekommen besuchten wir als erstes unseren "Trommelkumpel Carsten", der, wie wir hofften, uns mit weiteren Getränken versorgte. Als Andreas die Kaffeetafel, der Frau von Carsten störte und einen Kuchen stibitzte (Stef-Komment: das fand se nämlich gar nicht witzich.. loool) marschierten wir weiter zu unserem Pauker Yannik. Dort hielten wir bei einem kühlen Pils... wir hatten ja länger keins... erstmal eine Verschnaufpause, bevor es anschl. weiterging zu Andreas. Bei ihm pausierten wir solange, dass wir sogar vergaßen, dass wir zwei riesige Familienpizzen zu Stefan bestellt hatten... na Anke wird sich freuen... .Auf zu Stefan und zur Pizza gegriffen....Das war auch für die meisten die Endstation. Ein kleiner Haufen zog anschl. noch einmal zu Andreas und die meisten beließen es dann bei einen Feierabendbier. Wie gesagt, nur die meisten: drei, nicht fertig zukriegende, haben es dann noch bis sage und schreibe 4 Uhr morgens geschafft. Respekt!!
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